Sandvorfilter und Sandhauptfilter

DSF/800/A2
DSF/800/A2

 

Druck-Sandfilter speziell für den Salzwasser Aquariumbetrieb

 

Unsere Druck-Sandfilter bestehen je nach Größe und Einsatzzweck aus einem ein- oder mehrschichtigen Behälter aus GfK, PE, PPE oder einem Cycloolefinpolymer. 

 

Für kleine bis mittelgrosse Salzwasseranlagen kommt meist die Serie DSF/A2 zur Anwendung.

Je nach Einsatzgebiet und Drucklast sind diese zur Aussteifung mit Glasfaser umwickelt und zusätzlich mit einer zwei komponentigen Innenversiegelung ( Chemikalienbeständigkeit nach DIN 68861,  Chemieschutzschicht CSS- UP3 aus Polyester nach DIN 18820 oder Vinylester CSS - UP4 nach DIN 18820 ozonbeständig) versehen und somit für Salzfrachten bis 10% ausgelegt.

 

 

 

Für den Einsatz im Süßwasser ist die Serie DSF/A1 vorgesehen. Grund hierfür sind in erster Linie die chemische Belastbarkeit und der Einsatz anderer Filtermedien, sowie der daraus resultierenden Abrieb. Die Baureihe DSF/A1 wird ohne Innenbeschichtung angeboten.

Wir kaufen unsere Behälter von einem europäischen Qualitätshersteller zu. 

 

 

- unverwüstlicher Behälter aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder  hochklassigem Polyethylen

 

- für Innen- und Außenbetrieb geeignet

 

- Filter nach DIN 19643 u. 19605

 

- UV-beständige Oberflächenbeschichtungen

 

- ausgezeichnete Beständigkeit gegen chemische Korrosion

 

- alle Behälter mit gleich bleibenden Wandstärken

 

- alle Behälter haben Anschlüsse nach DIN

 

- Standartgrößen von 400 bis 800 mm Durchmesser in blau, grau (Salzwasser) oder grün, weiß, schwarz

  (Süßwasser)

 

- Sonderanfertigungen aller Größen von stehenden und liegenden Behältern bis 2000 mm x 6000 mm

 

Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Sie bei der Auswahl der geeignetsten Filtermodelle für Ihren spezifischen Einsatzzweck fachmännisch zu beraten.

Auch finden wir eine Lösung für problematische Anlagen, denn wir können unsere Standartdodelle so verändern, dass meist ein optimaler und wirtschaftlicher Betrieb der gesamten Filteranlage ohne aufwendige Sonderanfertigung ermöglicht wird.

 

 

Wir fertigen auch spezielle Drucksandfilter für reine mechanische Filterung, speziell für die Haltung von Quallen und pelagischen Invertebraten

 

Grundsätzliches:

 

Quallenbecken

Bei der Auswahl der Sandfilteranlage sollten Sie darauf achten, dass diese ihr Quallenbecken in angemessener Zeit umwälzen kann. In der Regel sollte die Treibwasserpumpe der Sandfilteranlage in ca. 8 Stunden das komplette Becken mindestens 8 Mal durchfiltern (Achtung: filtern ist nicht gleich umwälzen!). Es ist eher ratsam einen größer dimensionierte Filteranlage zu nehmen, als eine zu kleine. Vor allem, wenn Sie die Strömung gleichzeitig über das Filtersystem betreiben wollen, sollte die Treibwasserpumpe eine Mindestleistung einem halben Beckenvolumen Durchsatz pro Stunde haben. Bei unseren Berechnungen werden in jedem Fall Sicherheitsreserven einkalkuliert. Als Filtersubstrat kommt vor allem das positiv auf das Wassersystem wirkende Karbonat Gestein in den Körnungen 3,5 - 25mm zum Einsatz. Grund hierfür ist vor allem, dass sich bei der Haltung bei Quallen zumeist keine Microteilchen ( die über den Flotationsreaktor gebunden und entfernt werden) im Wasser befinden. Eine negativen Eintrag von Schwermetallen oder anderen chemischen Verbindungen (Silikate) ist bei Karbonat Gestein nicht zu erwarten, wie Beispielsweise im Betrieb mit Quarz-Sand (Siliciumdioxid) Filtermedien.

Nach dem Rückspülen sollte Sie kurz nachspülen, Um aufgewirbelten Filtersand und eventuelle Schmutzreste nicht ins Becken zu bekommen. Danach kann wieder gefiltert werden.

Die Rückspülintervalle richten sich nach den Futterzeiten und sollten mindestens einmal wöchentlich, beziehungsweise wenn der Druck am Manometer den roten Bereich (berechnen sie bitte die Druckhöhe mit ein, wenn Aquarien höher als die Filteranlagen stehen) erreichen, sollten Sie ca 5 Minuten rückspülen. Dabei wird der verschmutzter Filtersand ausgespült. Das verschmutzte Wasser wird dem Abfluss zugeführt.

Die von uns kalkulierte Standzeit des Filters wird auf 3 Jahre bemessen. Dann sollte der Filter und das Substrat ausgebaut und gereinigt werden.

 

 

Drucksandfilter für Fischaquarien 

Bei der Auswahl der Sandfilteranlage für Fischanlagen sollten Sie darauf achten, dass auch diese ihr Becken in angemessener Zeit umwälzen kann. In der Regel sollte die Treibwasserpumpe der Sandfilteranlage in ca. 8 Stunden das komplette Becken mindestens 10 Mal durchfiltern (Achtung: filtern ist nicht gleich umwälzen!). Es ist eher ratsam einen größer dimensionierte Filteranlage zu nehmen, als eine zu kleine. Vor allem, wenn Sie

Eine gewisse Grund Strömung gleichzeitig über das Filtersystem betreiben wollen, sollte die Treibwasserpumpe eine Mindestleistung einem halben Beckenvolumen Durchsatz pro Stunde haben. Bei unseren Berechnungen werden in jedem Fall Sicherheitsreserven einkalkuliert.

Das zu verwendende Filtersubstrat wird so bemessen, dass dies neben mechanischen Eigenschaften auch chemische erfüllt.

Je nach Tiervergesellschaftung arbeiten wir mit unterschiedlichen Substraten,

wie Beispielsweise: Karbonat-Kies , Aktivkohle, Sili-Phos (Eisenoxyd), Schwefel und Zeolith.

Je nach Besatzplan kommen unterschiedliche Filtermedien, welche in bestimmter Reihenfolge im Filter eingebracht sind zum Einsatz, dies bringt gegenüber „normal bestückten“ Sandfiltern erhebliche Haltungserfolge.

Natürlich wird das gesamte Filterbild auf die zu haltenden Tierarten abgestimmt.

Mit negativen Eintrag von Schwermetallen oder anderen chemischen Verbindungen wie Silikate oder Schwermetallen ist bei unseren verwendeten Filtermedien nicht zu rechnen.

Auch im Falle einer medizinischen Behandlung wirkt sich unser Filtersystem positiv auf den Wasserchemismus aus.

Nach dem Rückspülen sollte Sie kurz nachspülen, Um aufgewirbelten Filtersand und eventuelle Schmutzreste nicht ins Becken zu bekommen. Danach kann wieder gefiltert werden.

Die Rückspülintervalle richten sich nach den Futterzeiten und sollten mindestens einmal wöchentlich, beziehungsweise wenn der Druck am Manometer den roten Bereich (berechnen sie bitte die Druckhöhe mit ein, wenn Aquarien höher als die Filteranlagen stehen) erreichen, sollten Sie ca 5 Minuten rückspülen. Dabei wird der verschmutzter Filtersand ausgespült. Das verschmutzte Wasser wird dem Abfluss zugeführt.

Die von uns kalkulierte Standzeit des Filters wird auf 3 Jahre bemessen. Dann sollte der Filter und das Substrat ausgebaut und ausgetauscht werden.

  

Drucksandfilter für Korallenbecken

Bei der Auswahl der Sandfilteranlage für Aquarien, die mit Korallen besetzt sind, sollten Sie darauf achten, dass auch diese ihr Becken in angemessener Zeit umwälzen kann. In der Regel sollte die Treibwasserpumpe der Sandfilteranlage in ca. 8 Stunden das komplette Becken mindestens 12 Mal durch filtern (Achtung: filtern ist nicht gleich umwälzen!). Es ist eher ratsam einen größer dimensionierte Filteranlage zu nehmen, als eine zu kleine. Vor allem, wenn Sie eine gewisse Grund Strömung gleichzeitig über das Filtersystem betreiben wollen, sollte die Treibwasserpumpe eine Mindestleistung einem halben Beckenvolumen Durchsatz pro Stunde haben. Bei unseren Berechnungen werden in jedem Fall Sicherheitsreserven einkalkuliert.

Das zu verwendende Filtersubstrat wird so bemessen, dass dies neben mechanischen Eigenschaften auch chemische erfüllt.

Je nach Tiervergesellschaftung arbeiten wir mit unterschiedlichen Substraten, wie Beispielsweise: Karbonat-Kies , Aktivkohle- auf Steinkohlebasis, und / oder Eisen (III)-oxidhydrate .

Je nach Besatzplan kommen unterschiedliche Filtermedien, welche in bestimmter Reihenfolge im Filter eingebracht sind zum Einsatz, dies bringt gegenüber „normal bestückten“ Sandfiltern erhebliche Haltungserfolge.

Natürlich wird das gesamte Filterbild auf die zu haltenden Tierarten abgestimmt. Mit negativen Eintrag von Schwermetallen oder anderen chemischen Verbindungen wie Silikate oder Schwermetallen ist bei unseren verwendeten Filtermedien nicht zu rechnen.

Nach dem Rückspülen sollte Sie kurz nachspülen, Um aufgewirbelten Filtersand und eventuelle Schmutzreste nicht ins Becken zu bekommen. Danach kann wieder gefiltert werden.

Die Rückspülintervalle richten sich nach den Futterzeiten und sollten mindestens einmal wöchentlich, beziehungsweise wenn der Druck am Manometer den roten Bereich (berechnen sie bitte die Druckhöhe mit ein, wenn Aquarien höher als die Filteranlagen stehen) erreichen, sollten Sie ca 5 Minuten rückspülen. Dabei wird der verschmutzter Filtersand ausgespült. Das verschmutzte Wasser wird dem Abfluss zugeführt.

Die von uns kalkulierte Standzeit des Filters wird auf 3 Jahre bemessen. Dann sollte der Filter und das Substrat ausgebaut und ausgetauscht werden.